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Krankheiten des Weichteilgewebes - Fibromyalgie

Generalisierte Schmerzen, die mit Druckschmerzen vieler über den ganzen Körper verteilter charakteristischer Punkte verknüpft sind, charakterisieren dieses Krankheitsbild. Mehr als 75 % aller Erkrankten leiden unter Müdigkeit, nicht erfrischendem oder gestörtem Schlaf und Morgensteife. Bei 25 % aller Patienten diagnostiziert der Arzt Kopfschmerzen, das subjektive Gefühl von Schwellungen und Missempfindungen, psychische Abweichungen und Einschränkungen der Funktionskapazität.

Das Fibromyalgiesyndrom ist also eine Kombination von generalisiertem Schmerzsyndrom + vegetativ-funktionellen Störungen + psychischen Auffälligkeiten. Das klinische Bild bestimmt der immer und überall vorhandene Schmerz. Am häufigsten erkranken die Muskeln der Wirbelsäule, der Schulter- und Beckengürtelregion.

In 70 – 90 % der Fälle erkranken Frauen – meist zwischen dem 40. und 60. Lebensjahr. Über die Hälfte aller Kranken schildert den Beginn nach einer Virusinfektion, ein Fünftel die Entstehung nach einer Verletzung oder anderen Infektionen.

Die Krankheit beginnt in etwa einem Drittel aller Fälle akut und der Krankheitsverlauf ist in der Regel chronisch. Eine große Zahl unterschiedlicher möglicher Ursachen ist für die Entstehung des Fibromyalgiesyndroms verantwortlich gemacht worden, aber eine eindeutige Ursache wurde bis jetzt nicht gefunden. Im Rahmen von rehabilitativen Maßnahmen kann die Erkrankung positiv beeinflusst werden.

 

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Letze Änderung » 29.09.2016