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Krankheiten des Weichteilgewebes

Die knöchernen Gelenkanteile sind von Weichteilen umgeben, die für das Gelenk überaus wichtig sind, da sie Schutz, Führung und Bewegungsausmaß bestimmen. Bänder, Sehnen, Sehnenansätze, Muskeln, Schleimbeutel und Muskelhüllen können einzeln oder in Kombination erkranken.

Der Begriff Periarthropathie definiert, unabhängig von der zugrunde liegenden Ursache, Schmerzen in den Weichteilen, die Gelenke umgeben. Am häufigsten erkranken Schulter-, Knie-, Hüft-, Ellenbogen- und Fußgelenke. Am Schulter- und Ellenbogengelenk überwiegen die Erkrankungen der Sehnen und Sehnenansätze, am Kniegelenk die Erkrankungen der Bänder, Sehnen und Schleimbeutel und am Hüftgelenk die Erkrankungen der Sehnenansätze.

Patienten mit chronischen Krankheiten des Weichteilgewebes quälen sich häufig mit Problemen der Bewältigung, die zu erhöhter Nervosität, Überbewerten der Krankheit und Depressionen führen. Schlafstörungen, Passivität und Rückzugsneigung begleiten dann die Krankheitssymptome.

Die frühzeitige rehabilitative Beeinflussung psychischer und physischer Probleme bei chronischen Weichteilerkrankungen ist eine wesentliche Voraussetzung für einen guten Behandlungserfolg. Nicht in Angst und Depression zu verfallen, sondern sich aktiv mit der Krankheit auseinanderzusetzen, das heißt, physisch und psychisch in Bewegung zu bleiben, ist ganz wichtig. Erst dann werden die funktionellen Einbußen so gering wie möglich gehalten und trotz der Erkrankung ist es möglich, ein normales Leben zu führen.

 

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Letze Änderung » 29.09.2016