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Rheumatologie - Lupus erythematodes – das Chamäleon unter den rheumatischen Erkrankungen

Beim Lupus erythematodes handelt es sich um eine seltene, schubweise verlaufende entzündlich-rheumatische Erkrankung (von 100.000 Einwohnern sind ca. 30 von der Krankheit betroffen). Es handelt sich um eine Autoimmunkrankheit, die durch genetische, hormonelle und externe Faktoren (Licht, Medikamente) beeinflusst wird.

Im Blut lassen sich oftmals Antikörper gegen Zellkernbestandteile nachweisen, die zum großen Teil für eine Reihe von Organschäden verantwortlich sind. Frauen sind 10mal häufiger als Männer betroffen. Es wird eine nur auf die Haut beschränkte Form (Lupus erythematodes cutaneus) von einer systemischen Form (Lupus erythematodes visceralis) und verschiedenen Sonderformen abgegrenzt.

Der Lupus erythematodes hat viele Gesichter. Fast alle Organe oder Organsysteme können unterschiedlich häufig und unterschiedlich stark betroffen sein. Wenn typische Hauterscheinungen wie ein Schmetterlingserythem in Verbindung mit Entzündungen der kleinen Fingergelenke auftreten, wird die Erkrankung meist schnell erkannt. Schwieriger ist es beim Vorhandensein von spärlichen Allgemeinerscheinungen wie Gewichtsverlust oder verstärkter Lichtempfindlichkeit. Es können aber auch Herz, Lunge, Niere, Zentralnervensystem, Milz sowie Magen und Darm von der Erkrankung betroffen sein. Neben Allgemeinmaßnahmen (Schutz vor Sonnenlicht) werden in Abhängigkeit von der Schwere der Erkrankung und den betroffenen Organen eine Vielzahl medikamentöser (Antirheumatika) und nichtmedikamentöser Maßnahmen (Krankengymnastik, Ergotherapie, Ernährungstherapie) eingesetzt.

 

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Letze Änderung » 29.09.2016