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Rheumatologie - CREST-Syndrom – eine Sonderform der Sklerodermie

Eine Sonderform der Sklerodermie ist das so genannte CREST-Syndrom. Der Name leitet sich von den englischen Begriffen für die Symptome ab, die für das Krankheitsbild kennzeichnend sind:

  • C – Calcinosis (Bindegewebsverkalkung)
  • R – Raynaudsyndrom (Anfallsweise auftretende Minderdurchblutung der Finger)
  • E - E (Ö)sophagusfunktionsstörung
  • S – Sklerodaktylie (dünne, blasse Finger)
  • T – Teleangiektasie (Erweiterung der kleinen oberflächlichen Hautgefäße).

Bei 80 Prozent der Erkrankten lassen sich so genannte zentromere Antikörper feststellen.

Die für die Krankheit typischen Kalzifikationen können in unterschiedlicher Größe in der Unterhaut, in Sehnen und Sehnenscheiden, in der Gelenkkapsel oder im Gelenk selbst auftreten. Neben verschiedenen medikamentösen Maßnahmen (Antirheumatika) kann in Einzelfällen eine operative Entfernung notwendig sein.

 

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Letze Änderung » 29.09.2016