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Knochenkrankheiten - Paget-Krankheit

Die Paget-Krankheit ist eine Erkrankung des Skelettsystems, bei der es allmählich zu einer Verdickung mehrerer Knochen, meist Wirbelsäule, Becken, Extremitäten oder Schädel kommt. Es erkranken hauptsächlich ältere Menschen. Die Krankheit kann sich auf einzelne Körperstellen beschränken oder sich ausbreiten.

Am Beginn steht eine gesteigerte Aktivität der Knochenabbauzellen. Als Reaktion darauf folgen dann ungeordnete Anbauvorgänge, wobei die neue Knochenmasse verformt und brüchig ist. Neuere Forschungen weisen auf erbliche Ursachen oder eine Virusinfektion hin.

Die Diagnose wird durch das typische Röntgenbild und eine Knochenumbauerhöhung im Szintigramm gestellt. Je nach Lokalisation der Knochenumbauvorgänge kann es die unterschiedlichsten Beschwerden geben. Im Frühstadium findet sich oft eine schmerzhaft entzündliche Überwärmung über der befallenen Knochenregion. Später kann es zu Beschwerden führen, wenn verdickte und deformierte Knochen auf Nervenstrukturen drücken. Symptomatisch wird mit schmerzlindernden entzündungshemmenden Medikamenten behandelt. Um den Knochenabbau zu verhindern, werden die gleichen Medikamente eingesetzt wie bei der Osteoporose. Dadurch können Knochendeformierungen vermindert werden. Sehr sinnvoll sind rehabilitative Maßnahmen. Durch balneophysikalische Behandlungen soll der Knochenstoffwechsel gefördert und durch Krankengymnastik die Mobilität erhalten werden.

 

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Letze Änderung » 29.09.2016