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Knochenkrankheiten - Osteoporose

Osteoporose ist eine Erkrankung mit Verminderung der Knochenmasse und Verschlechterung der Knochenstruktur, die das gesamte Skelettsystem erfassen kann. Diese Veränderungen führen zu einer erhöhten Auftreten von Knochenbrüchen, am häufigsten an der Wirbelsäule und am Hüftknochen.

Etwa bis zum 35. Lebensjahr befindet sich der Auf- und Abbau des Knochens im Gleichgewicht. Der Abbau kann jedoch durch verschiedene ungünstige Faktoren beschleunigt werden. Die wichtigsten sind Calcium- und Vitamin-D-arme Ernährung, Nikotinkonsum, Bewegungsmangel. Aber auch Mangel an Sexualhormonen, übermäßiger Alkohol- und Koffeinkonsum, fehlender Aufenthalt im Freien und das Vorliegen anderer Erkrankungen mit entsprechender medikamentöser Behandlung können eine Osteoporoseentwicklung fördern. Zunehmendes Alter, Sturzneigung und familiäre Veranlagung gelten ebenfalls als Risikofaktoren.

Im günstigen Fall gelingt es durch eine Knochendichtemessung die Osteoporose noch vor Auftreten eines Knochenbruches zu erfassen. Das Röntgen gibt Aufschluss über bereits aufgetretene Knochenbrüche.

Die Behandlung der Osteoporose erfolgt durch Zufuhr von Calcium und Vitamin D und ein rezeptpflichtiges Medikament entsprechend den gültigen Leitlinien. Ausreichende Bewegung und Verzicht auf risikohafte Genussmittel sind ebenso notwendig. Im Rahmen einer Rehabilitationsmaßnahme kann die Diagnostik, medikamentöse Einstellung, Ernährungsschulung und Bewegungstraining bei Osteoporose erfolgen.

 

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Letze Änderung » 29.09.2016