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Arthrose - Posttraumatische Arthrose

Auf Grund von Knochen- und/ oder Knorpelverletzungen entstehende, teilweise mit jahrzehntelanger Verzögerung auftretende Gelenkveränderungen. Die Veränderungen ergeben sich auf dem Boden von Fehlstellungen des Gelenks bzw. funktioneller Fehlbelastung des Knorpels, welche zu Mangelernährung und daraus resultierenden Strukturveränderungen des Gelenkknorpels führt. Ähnliche Veränderungen können sich auch bei mangelnder Gelenkführung durch Verletzungen des gelenkstabilisierenden Bandapparates bzw. der Gelenkkapsel ergeben. Den entscheidenden Faktor stellt die längerfristige Fehlbelastung des Gelenkes dar.

Häufige Ursachen posttraumatischer Arthrosen sind z.B. Schienbeinkopfbrüche mit Gelenkflächenbeteiligung. Diese führen zwangsläufig zur Kniegelenksarthrose. Sehr häufig sind auch Sprunggelenksarthrosen nach Sprungrollenfraktur mit Gelenkbeteiligung.

Die Arthrose tritt trotz sorgfältiger chirurgischer Wiederherstellung der Gelenkfläche auf, da die zu Grunde liegenden pathophysiologischen Mechanismen in der Ernährung der Knorpelzellen dennoch zum Tragen kommen. Durch möglichst frühzeitige Hilfsmittelversorgung, z.B. im Rahmen der Sprunggelenksfraktur durch entsprechendes Schuhwerk mit Schuhzurichtungen oder orthopädische Maßschuhe lässt sich die ungünstige Gelenkbelastung reduzieren und somit der Versuch einer Verzögerung des Arthroseeintritts unternehmen.

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Schuhzurichtung

Unter Schuhzurichtung versteht man Anpassungen des Schuhs an Belastungsverhältnisse z. B. durch eine Außenranderhöhung beim X-Bein, wodurch die Belastungszone des Kniegelenks nach außen hin verlagert wird und dadurch der innere Gelenkspalt belastet wird. Auch Pufferabsätze zur gelenkschonenden Fortbewegung zählen hierzu. Orthopädische Maßschuhe sind bei Fuß- und Gelenkdeformitäten, die das Tragen von Konfektionsschuhen nicht ermöglichen, notwendig.

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Letze Änderung » 29.09.2016